BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

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Deutschland

Veranstaltungen

Die DERA informiert die deutsche Wirtschaft und die Politik über Angebot und Nachfrage sowie zu Reserven, Produktions- und Preisentwicklungen einzelner mineralischer und Energierohstoffe.

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BGR Rohstoffsituationsbericht 2015

Bericht zur Rohstoffsituation in Deutschland 2015 (PDF, 11 MB)

Deutschland ist eines der führenden Industrieländer und daher Großverbraucher von mineralischen Rohstoffen und Energierohstoffen. Die Bedarfsdeckung bei den Metallrohstoffen, einzelnen Industriemineralen und den Energierohstoffen, mit Ausnahme der Braunkohle, ist sehr stark bzw. vollständig von Importen abhängig.

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland ca. 572 Mio. t mineralische Rohstoffe (Steine und Erden, Industrieminerale) sowie 187,2 Mio. t Braunkohle, Steinkohle und Erdöl, 9,7 Mrd. m³ Erdgas/Erdölgas und 4,2 Mio. m³ Torf produziert. Dies entspricht einem Wert von insgesamt ca. 13,4 Mrd. €. Außerdem hat Deutschland im Jahr 2015 mineralische Rohstoffe und Energierohstoffe im Wert von rund 106,9 Mrd. € importiert.

BGR Energiestudie 2016

Energiestudie 2016 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen (PDF, 27 MB)

Die verlässliche und wirtschaftliche Bereitstellung von Primärenergie ist Grundlage unseres Wohlstandes und Voraussetzung für die Entwicklung funktionierender Volkswirtschaften. Die globale Bevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten weiter wachsen und daher mehr Primärenergie benötigen als gegenwärtig. Angesichts dieser Herausforderungen wird die Versorgung mit Energie auch durch die Bereitstellung fossiler Energieträger notwendig sein. Daher bleiben fossile Energien auf absehbare Zeit - bei zurückgehenden Anteilen und effizienterer Nutzung – noch unverzichtbar in der globalen Energieerzeugung, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu ermöglichen und den Wechsel im Energiemix ohne Brüche zu vollziehen.

Die Energiestudie 2016 informiert mit Daten und Fakten über die Verfügbarkeit und Entwicklungen aller Energieträger: Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran und erneuerbare Energie einschließlich der Tiefen Geothermie.

Salze in Deutschland 2016

Salze in Deutschland (PDF, 10 MB)

Die Gewinnung heimischer Rohstoffe, insbesondere der Baurohstoffe und Industrieminerale, ist für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur und für viele Industrien in Deutschland ein wichtiges Rückgrat. Zu den Industriemineralen gehören auch die Salze, die vor allem für die Lebensmittelindustrie, die Landwirtschaft und die chemische Industrie unverzichtbar sind. Die Gewinnung, Verwendung und Bedeutung von Steinsalz, Siedesalz, Sole und Kalisalz, aber auch Meersalz und Magnesiumsalze sind die Themen der Broschüre „Salze in Deutschland“.

Quarzrohstoffe in Deutschland

Quarzrohstoffe in Deutschland (PDF, 9 MB)

Beim Wissen um die Gewinnung und Nutzung vieler nicht-metallischer mineralischer Rohstoffe ist Deutschland weltweit führend und deshalb in aller Welt ein sehr geschätzter Ansprechpartner. Zu den nicht-metallischen mineralischen Rohstoffen, die wichtige wirtschaftliche Bedeutung besitzen und bei denen Deutschland größtenteils von Importen unabhängig ist, gehören die Quarzrohstoffe.

Doch wer nutzt sie für was? Wo kommen in Deutschland welche Quarzrohstoffe vor? Wozu braucht Deutschland überhaupt einen Bergbau auf Quarzrohstoffe? Und welche Industrien sind diesem Bergbau in Deutschland nachgelagert?
Diese und andere Fragen rund um die Industriemineralgruppe der Quarzrohstoffe sollen in dieser Broschüre beantwortet werden.

Energiestudie_2015

Energiestudie 2015 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen (PDF, 27 MB)

Viele Industriestaaten und insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer mit absehbar steigendem Energiebedarf setzen für ihren zukünftigen Energiemix neben Sonne, Wind und Geothermie weiter auf Erdöl, Erdgas und Kohle. Auch Deutschland wird noch für viele Jahre auf fossile Energierohstoffe angewiesen sein. Mit einem Anteil von derzeit rund 80 % leisten Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle nach wie vor den mit Abstand größten Beitrag zur Deckung des deutschen Primärenergieverbrauchs. Aus geologischer Sicht gibt es für alle Energierohstoffe mit Ausnahme des konventionellen Erdöls weltweit noch große Vorräte.

Bericht zur Rohstoffsitutaion Deutschlands 2014

Bericht zur Rohstoffsituation Deutschland 2014 (PDF, 15 MB)

Deutschland ist eines der führenden Industrieländer und daher Großverbraucher mineralischer Rohstoffe. Für den Technologiestandort Deutschland ist deshalb die sichere Rohstoffversorgung unabdingbar.

Energiestudie 2014 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen

Energiestudie 2014 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen (PDF, 13 MB)

Die BGR hat eine Analyse zu den geologischen Vorräten von Erdöl, Erdgas, Kohle, Kernbrennstoffen sowie der Tiefen Geothermie veröffentlicht.

Diesjährige Sonderthemen: Abfackeln von Erdölbegleitgas und ein Statusbericht zu Gashydrat als Energierohstoff.

Die Energiestudie 2014 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen dient der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der deutschen Wirtschaft. Insgesamt gibt es nach derzeitigem Kenntnisstand aus geologischer Sicht noch umfangreiche fossile Energiemengen. So zeigen sich im weltweiten Vergleich von Reserven, Ressourcen und den bereits verbrauchten Energierohstoffen für alle Regionen der Erde noch große Potenziale. Während in den Regionen Austral-Asien, GUS und Nordamerika die Potenziale kaum berührt erscheinen, ist selbst in Europa bislang nur ein kleiner Teil gefördert worden.

Nutzungsmöglichkeiten und wirtschaftliches Potenzial deutscher Talsperrensedimente

Nutzungsmöglichkeiten und wirtschaftliches Potenzial deutscher Talsperrensedimente (PDF, 1 MB)

Die DERA hat gemeinsam mit dem Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University eine Studie zum Nutzungspotenzial deutscher Talsperrensedimente veröffentlicht. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die aus den Talsperren entfernten Sedimente im Einzelfall durch vergleichsweise einfache Aufbereitungsschritte als Zuschläge für Baustoffe verwendet werden können. Die Verwendung eines Teils des Baggerguts könnte die Kosten der ohnehin erforderlichen Entsedimentierung minimieren und damit, neben der Schonung anderer Rohstoffquellen, auch einen ökonomischen Vorteil für Unternehmen generieren.

BGR Rohstoffsituationsbericht 2013

Bericht zur Rohstoffsituation in Deutschland 2013 (PDF, 14 MB)

Ist die Rohstoffversorgung für den Technologiestandort Deutschland gesichert? Wie viel Rohstoffe produziert Deutschland im eigenen Land, was muss importiert werden? Welchen Anteil steuert das Recycling zur Deckung des Rohstoffbedarfs bei? Zur Beantwortung dieser und anderer wichtiger Fragen stellt der neue Rohstoffsituationsbericht der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die nötigen Daten und Fakten zur Verfügung.

Grundsätzlich gilt: Deutschland ist nach wie vor ein wichtiges Bergbauland. Im Jahr 2013 war Deutschland weiterhin der weltgrößte Braunkohle-Produzent. Bei der weltweiten Förderung von Kaolin belegte Deutschland Rang drei und bei Steinsalz den vierten Platz. In Europa ist Deutschland für diese Rohstoffe sogar der größte Produzent.

BGR Energiestudie 2013

Energiestudie 2013

Mit der „Energiestudie 2013“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) werden Reserven, Ressourcen, Produktion und Verbrauch von Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran und Thorium weltweit mit Stand Ende 2012 analysiert, bewertet und in einen regionalen Zusammenhang gestellt. Die jährlich erscheinende Studie dient der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der deutschen Wirtschaft. Grundlage der Datenbasis bildet die kontinuierliche Auswertung von Informationen in Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Publikationen, Berichten aus der Wirtschaft, Fachorganisationen und politischen Stellen, Internetquellen und eigenen Erhebungen.

BGR Rohstoffsituationsbericht 2012

Bericht zur Rohstoffsituation in Deutschland 2012 (PDF, 14 MB)

Der seit 1980 jährlich erscheinende Bericht ist eine Gesamtdarstellung der Situation der nichterneuerbaren Rohstoffe für Deutschland. Als geowissenschaftliches Kompetenzzentrum informiert die BGR die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft über aktuelle Entwicklungen zur Rohstoffproduktion im eigenen Land, den Außenhandel, die Preisentwicklung sowie den Verbrauch mit Blick auf die Versorgungssituation Deutschlands mit mineralischen und Energierohstoffen. Zudem wird auch die Entwicklung auf den internationalen Rohstoffmärkten dargestellt und bewertet. Datengrundlage für die Studien sind die bei Veröffentlichung verfügbaren Zahlen und Fakten des jeweiligen Vorjahres.

Schriftenreihe DERA Rohstoffinformationen Nr.13 Titelblatt

Bericht zur Rohstoffsituation 2011

Deutschland ist eines der führenden Industrieländer und daher Großverbraucher mineralischer Rohstoffe. Für den Technologiestandort Deutschland ist deshalb die sichere Rohstoffversorgung unabdingbar.
2011 wurden in Deutschland ca. 605 Mio. t mineralische Rohstoffe (Steine, Erden, Industrieminerale sowie 191,3 Mio. t Braunkohle, Steinkohle und Erdöl, 13,0 Mrd. m³ Erdgas/Erdölgas und 7,9 Mio. m³ Torf produziert. Dies entspricht einem Wert von insgesamt ca. 20,8 Mrd. €.

 Gewinnung von Naturwerkssteinen durch eine deutsche Firma in Österreich

Deutscher Auslandsbergbau

In den letzten Jahrzehnten schieden die wenigen großen Metallerzbergbau treibenden und Kohle gewinnenden deutschen Konzerne aus dem Auslandsbergbau aus. Hierdurch entstand in der Fachöffentlichkeit der Eindruck, dass generell kaum noch deutsche Firmen im Auslandsbergbau aktiv sind.

Braunkohlegewinnung im Tagebau Profen der MIRAG mbH

Rohstoffgewinnung in Deutschland unter Beteiligung ausländischer Gesellschafter

Im Rahmen einer Studie über die Beteiligungen ausländischer Unternehmen an Rohstoff gewinnenden Firmen in Deutschland hat die BGR insgesamt 64 ausländische Unternehmen identifiziert, die über rund 65 deutsche Firmen mit weit über 100 Unterbeteiligungen in der Gewinnung von mineralischen und energetischen Rohstoffen in Deutschland engagiert sind.

BSK 1000

Karte der "Bodenschätze der Bundesrepublik Deutschland 1:100.000" (BSK 1000)

Trotz eines seit vielen Jahren währenden Rohstoffabbaus verfügt Deutschland auch heute noch über große und wertvolle Rohstoffvorkommen. Die Palette reicht von den Energierohstoffen über die „Steine und Erden“ – das sind insbesondere die mineralischen Baurohstoffe – bis hin zu den Industriemineralen und Erzen.

Karte oberflächennaher Rohstoffe

Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200)

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) erarbeitet wird.

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Kontakt

    
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Dienstbereich Berlin, Deutsche Rohstoffagentur (DERA), Wilhelmstraße 25 – 30, 13593 Berlin
Tel.: +49-(0)30 36993 226
Fax: +49-(0)30 36993 100

Zusatzinformationen

Im Geschäftsbereich vom

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Externe Informationen

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Der Bergbau in der Bundesrepublik Deutschland

Staatliche Geologische Dienste Deutschlands

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